Der kristallene Strom

Georg Goelzer
DER KRISTALLENE STROM
Dynamische Menschen-Welten-Kunde
Studienjahr-Aufzeichnungen 1

Aus der Forschungsarbeit im Anthroposophischen Studienjahr am Goetheanum in Dornach, 1980-1999. – Ausgehend von der phänomenologischen Anschauung im Sinne Goethes führt der Wissenschaft, Kunst und soziales Erleben vereinende Erkenntnisweg zur Erfahrung des wahren Menschseins als das «Ich-Bin», das wie in einem «Pendel­schlag» (ein Schlüsselwort Rudolf Steiners) sowohl das ureigenste Wesens­zentrum wie das Universale der Welt in sich schliesst (dynamischer Monismus).

«... Es ist ihm gelungen, eine Vielzahl von Menschen in einer Art an die Anthroposophie heranzuführen, dass sie zum bleibenden Lebensinhalt wurde. In stiller und unspektakulärer Weise entwickelte er diese Einrichtung zu einem blühenden Zweig am Goetheanum. Der Ruf dieser gediegenen Arbeit wuchs so, dass längst nicht alle Bewerber aufgenommen werden konnten und daher meist übervolle Kurse durchgeführt wurden. Dabei gelang es ihm auch, in einer besonderen Weise die Gemeinschaftsbildung anzuregen. So ist im Laufe der Jahre die Zahl derer, die sich durch diese Arbeit mit der Anthroposophie verbinden konnten, stetig gewachsen, und viele von ihnen pflegen auch heute noch dankbar die Beziehung. ...»

Heinz Zimmermann  für Vorstand und Hochschulkollegium in der Beilage zur Wochenschrift
Das Goetheanum vom 20. Juni 1999
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